[Rezension] Der Joker von Markus Zusak

„Der Joker“ ist das zweite Buch, dass ich in einer privaten Testleserunde lese. Während der gesamten Testleserunde habe wir uns über Lovelybooks ausgetauscht. Haben immer, wenn wir etwas zu berichten hatten, etwas in unsere Gruppe geschrieben und unsere Meinung niedergeschrieben.

Jetzt sind wir beide fertig und ich werde euch unsere positiven und negativen Punkte auflisten in einem neuen Artikel. Doch zuerst folgt meine eigene Rezension.

Inhalt:

Ed Kennedy ist ein absoltuter Versager, er bekommt fast gar nichts auf die Reihe. Er ist Taxifahrer und das obwohl er noch nicht einmal Volljährig ist. Er spielt regelmäßig mit seinen Freunden Marv, Ritchie und Audrey Karten, dass ist auch mit die einzige Tätigkeit, die sie zusammen ausführen. Begleitet wird Ed von seinem extrem stinkenden Hund „Türsteher“. An einem Tag sind die 4 Freunde in einem Banküberfall verwickelt und Ed ist der Retter, der sich dem Räuber in die Quere stellt, er wird in den Zeitungen gefeiert und nun kennt fast jeder Ed Kennedy. Nach dem Banküberfall erhält Ed seine erste Spielkarte in seinem Briefkasten. Das Karo-Ass wird sein Leben verändern und nicht nur dieses Ass, auch alle anderen, die er nach und nach erhält, wenn er die Aufgaben, die dort verschlüsselt stehen bestanden/ erfüllt hat.

Erster Satz:

„Der Bankräuber ist ein totaler Versager.“

Meinung:

Ich bin von diesem Buch erst nach dem Lesen begeistert. Ed ging mir bis er die erste Mission, der ersten Karte, erfüllt hat total auf die Nerven. Stehts und ständig hat er sich runtergemacht und meinte, dass er nichts gebacken bekommt, dass er ein Versager ist und und und. Er betonte das wirklich zu jedem denkbaren Zeitpunkt, dass ich überlegt habe das Buch zur Seite zu legen. Doch da ich das in der Testleserunde lese konnte ich mir das nicht erlauben. Kann ja schließlich meine Partnerin nicht allein und im Stich lassen. Also habe ich mich durchgequält und es weiter gelesen und es nicht bereut. Dieses Buch ist zwar ein Kinderbuch doch es möchte seinem Leser etwas mitteilen, ihm eine Lehre zeigen. Es ist ein sehr einfacher Schreibstil, daher liest es sich sehr flüssig und man ist in einem Ruck durch! 😉 Auch, wenn es es am Anfang etwas störend empfunden habe, passte es doch zu Ed und seinem ganzen Wesen, dass man nachdem man sich an Ed gewöhnt hat, auch an den Schreibstil gewohnt hat.

Am Ende des Buches gibt es noch ein kleiner AHA-Effekt, warum die Karten zu Ed gekommen sind und warum er die Aufgaben machen musste. Lasst euch überraschen! 😉

Fazit:

Dieses Buch ist ideal für Jugendliche geeignet. Man kann sich gut und schnell in Eds Situation einfinden. Wer eine leichte Lektüre mit AHA-Effekt und einer kleinen Lehre lesen möchte ist bei diesem Buch genau richtig!

Wertung: 

Handlung: 4/5
Charaktere: 4/5
Lesespaß: 3,5/5
Gestaltung: 5/5
Preis/Leistung: 4/5

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