[Rezension] Kein Wort zu Papa von Dora Heldt

Mein erstes Buch von Dora Heldt!😀

Inhalt:

»Das schaffen wir mit links!« Wie gut, dass Ines nichts schrecken kann. Ohne ihre patente Schwester wäre Christine sonst ziemlich mulmig zumute. Ihre Freundin Marleen hat sie angefleht, für ein paar Tage ihre Pension auf Norderney zu übernehmen – ein Job, von dem Christine nicht die leiseste Ahnung hat. Die Schwestern stoßen schnell an ihre Grenzen. Und das nicht nur, weil sie nicht kochen können. Zu allem Überfluss flackert Gisbert von Meyers Verliebtheit in Christine wieder auf, und er schreibt einen geheimnisvollen Artikel, den Papas Freund Kalli sofort nach Sylt faxt. Prompt stehen Papa und Mama auf der Matte, als selbst ernannte Retter. Das Chaos ist perfekt. Zumal Christine und Ines sich immer mehr in Lügen verstricken: Marleen und ihr Freund sitzen wegen einer dubiosen Verdächtigung in Dubai in Untersuchungshaft, was keiner erfahren darf …

Erster Satz:

„Komm.“

Meinung:

Ich habe leider erst zu spät mitbekommen, dass „Kein Wort zu Papa“ der 5. Teil einer Reihe ist. Jedoch hat das dem Lesevergnügen keinen Abbruch getan!
Die Geschichte liest sich von Anfang an sehr flüssig. Ich bin schnell in die Geschichte der beiden Schwestern Christine und Ines hinein gekommen, die zusammen unerwartet eine Pension ihrer Freundin Marleen übernehmen müssen.
Beide haben keinen blassen Schimmer wie man eine Pension führt. Sie können nicht kochen und wissen ebenfalls nicht welche Aufgaben wirklich auf sie zu kommen.
Beide stürzen Hals über Kopf in ein turbulentes Abenteuer auf Norderney!
Ich hatte wirklich sehr viel Spaß beim Lesen! Der Schreibstil ist sehr erfrischend, so ziemlich jede Situation mit den beiden Schwestern ist einfach nur komisch und lockert das eigentlich stupide Arbeitsleben in der Pension auf!
Das Lesevergüngen wird durch die vielen aufgestellten Verschwörungstheorien hoch gehalten und macht dieses Buch zu einem Pageturner!!

Hinzukommt auch, dass beide Schwestern von Grund auf total unterschiedlich sind: Ines, die jüngere Schwester, ist spontan, einsatzfreudig, lässig und aufgeschlossen. Christine hingegen überdenkt viele Situationen nochmal, plant und wiegt die Wichtigkeit der Probleme ab.
Beide sind sehr sympathisch und in ihren Handlungen liebevoll beschrieben. Besonders die Beziehung untereinander, sowie die Fürsorge ihrer Eltern (besonders der Papa!!) hat mir sehr gefallen!
Von diesem Buch wird sooo viel Lebensfreude ausgestrahlt, dass man beim und nach dem Lesen einfach nur gute Laune haben kann!!

Das Cover finde ich gut gewählt! Es passt sehr gut zu den anderen Büchern von Dora Heldt und vermittelt mir sofort Urlaubsfeeling!😉 Top!

Fazit:

„Kein Wort zu Papa“ ist ein sehr lustiger und erfrischender Roman, der sich in einem Zug schnell durchliest!
Ich bin von diesem Buch sehr begeistert und werde mir definitiv noch weitere Bücher der Autorin Dora Heldt zulegen!!😀

Hinweis:

Reihenfolge der Christine-Buchreihe:

1. Ausgeliebt (Rezension)
2. Unzertrennlich (Rezension)
3. Urlaub mit Papa (Rezension)
4. Tante Inge hat ab
5. Kein Wort zu Papa

Wertung:

Handlung: 5/5
Charaktere: 5/5
Lesespaß: 5/5
Gestaltung: 5/5
Preis/Leistung: 5/5

2 Kommentare Add yours

  1. abraxandria sagt:

    ich kenn den film „Urlaub mit pappa“. fand ich unterhaltsam und ampüsant.
    schön zu hören, dass die bücher gut sind.
    vielleicht lese ich das auch mal.
    ich liebe ja die nordsee.🙂

  2. kleinbrina sagt:

    Es wäre besser gewesen, wenn du es in der richtigen Reihenfolge gelesen hättest.🙂

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