[Aktuell] Spiegelkind – Blogtour Tag 1

Guten Morgen ihr lieben!😀

Heute ist es endlich soweit und ich darf den Anfang der Blogtour machen!
Ich freue mich sehr euch die Autorin Alina Bronsky näher vorstellen zu dürfen bevor es ans Eingemachte geht.😉

Zur Person:

Alina Bronsky wurde als Tochter eines Physikers und einer Astronomin 1978 im russischen Jekaterinburg geboren. Sie wuchs jedoch auf der asiatischen Seite des Ural-Gebirges sowie in Marburg und Darmstadt auf.
Nachdem sie sich dazu entschlossen hatte ihr Medizinstudium an den Nagel zu hängen, arbeitete sie als Werbetexterin und Redakteurin bei einer Tageszeitung. Momentan lebt sie in Frankfurt am Main und ist Vorstandsvorsitze des „Vereins zur Rettung der Pheen„, der im Januar 2012 gegründet wurde.
Wenn euch der Name bekannt vorkommen sollte und ihr sie gerade nicht einordnen könnt, dann sagt euch sicherlich ihr Debüt »Scherbenpark« etwas! Er gehörte zu den meist beachteten Debüts des Jahres 2008 und wurde für diverse Preise nominiert, darunter den Deutschen Jugendliteraturpreis. Ihr zweiter Roman »Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche« stand auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis. Die Rechte an Bronskys Romanen wurden in über zehn Länder verkauft, sie erscheinen unter anderem in den USA und Italien.

Damit ihr die Chance habt Alina Bronsky noch etwas näher kennen zu lernen, findet ihr hier nun den ersten von 2 Teilen des Interviews, das ich mit ihr führen durfte! Ich wünsche euch viel Spaß dabei… und vergesst nicht: Ganz unten erwarten euch noch die Teilnahmeregeln zum Gewinnspiel!😉

Interview, Teil 1 von 2:

1. Wie ist Ihnen die Idee zu dem Roman „Spiegelkind“ gekommen?

Ich hatte mich aus vielen Gründen damit beschäftigt, wie es sich für ein Kind anfühlt, wenn seine Eltern aus unterschiedlichen Welten stammen und das Kind irgendwann das Gefühl hat, sich entscheiden zu müssen, weil die beiden Seiten miteinander nicht vereinbar scheinen. Eine praktisch unmögliche Sache, die bedeutet,  dass man einen Teil seiner Identität aufgeben muss.  So war die Grundidee zu „Spiegelkind“ geboren.

2. Steht der Roman in einer Verbindung mit Ihrem eigenen Leben?

Oh ja – und zwar stärker, als mir lieb wäre.

3. Die Geschichte Ihres Romans „Scherbenpark“ ist sehr realistisch. Wie war es für Sie nun eine Geschichte zu schreiben, die von viel Fantasie lebt?

Ich habe es sehr genossen, eine Parallelwelt zu erschaffen. Im ersten Moment dachte ich, so hätte ich viel mehr Freiheiten als bei einem ausschließlich realistischen Roman. Dann wurde mir klar, dass auch eine fantastische Welt ihren strengen Gesetzen folgen, logisch und glaubwürdig sein muss. So hat es dann fast keinen Unterschied mehr gemacht zu einem realen Szenario.

4. Als ich den Klappentext auf Amazon zum ersten Mal gelesen habe, ist mir das Wort Phee entgegen gesprungen.
Was ist für Sie der Unterschied zwischen einer Phee und einer Fee?

Es war uns allen wichtig hervorzuheben, dass „Spiegelkind“ kein typischer Feenroman ist.  Die Phee ist zwar mit übersinnlichen Fähigkeiten ausgestattet, aber ein ganz anderes Wesen als das, was man gemeinhin unter einer Fee versteht.  Ich denke, das wird beim Lesen auch schnell klar.

5. Spiegelkind kann man seit Januar 2012 kaufen. Wie erging es Ihnen in den Monaten davor? Waren sie eher voller Vorfreude oder hatten Sie Angst, dass die Leser Ihr Buch nicht mögen?

Es ist immer unglaublich aufregend, und, klar, jeder Autor hat auch Angst, dass sein Buch nicht gefallen könnte. In diesem Fall war es für mich auch noch mein erstes Buch für jüngere Leser, die ich einerseits viel anspruchsvoller, andererseits direkter finde. Deswegen war ich sehr erleichtert, als die ersten Testleser  den Roman in kürzester Zeit durch hatten und nach der Fortsetzung fragten.

6. Leider bleibt es nicht aus, dass einem Autor auch negative Kritik entgegen kommt. Wie gehen Sie damit um?

Je nachdem, von wem sie kommt und wie der Tonfall ist. Manchmal ist Kritik berechtigt, dann höre ich genau hin. Manchmal ärgere ich mich aber auch schwarz.

7. Wie lange hat es gedauert Spiegelkind zu schreiben?

Etwa ein halbes Jahr.

8. Welche Menschen durften Ihr Buch gegenlesen?

Vor der Veröffentlichung ganz wenige. Natürlich diejenigen, die in den Prozess involviert sind –  meine Lektorin, mein Agent, „Arena“- Verlagsmitarbeiter. Und ganz wenige Freunde.

9. Gibt es bestimmte Rituale, die Sie haben, bevor Sie mit dem Schreiben beginnen?

Nein, ich fange einfach an. Ab und zu nehme ich mir auch vor, meinen WLAN abzustellen, um mich nicht ständig durch Surfen im Internet abzulenken. Bleibe aber trotzdem immer online.

Gewinnmöglichkeit:

Natürlich gibt es bei dieser Aktion auch etwas zu gewinnen!😉
Unter allen Teilnehmer auf, die auf den insgesamt 6 teilnehmenden Blogs einen Kommentar hinterlassen, werden 6 Pakete verlost, die eine signierte Ausgabe von „Spiegelkind“ und das Hörbuch von „Dark Angels’ Summer“ beinhalten.

Pro Kommentar bekommt ihr ein Los. Da es 6 Blogs gibt, könnt ihr maximal 6 Lose sammeln, die dann in die Lostrommel kommen, sammeln und erhöht somit auch eure Chance eins dieser tollen Pakete zu gewinnen!😉
Ich leite eure Mail-Adressen an den Arena Verlag weiter. Über diese Adresse werdet ihr dann auch Nachricht bekommen, ob ihr gewonnen habt oder nicht!😉

Doch damit es nicht all zu langweilig wird oder ihr sinnfreie Kommentare hinterlasst, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr u.a. folgende Frage beantwortet:

Als ihr den Klappentext >>hier<< zum ersten Mal gelesen habt, was war euer erster Gedanke bei dem Wort „Phee“?

Ich wünsche euch allen viel Spaß beim Lesen des Interviews, beim Beantworten der Frage und vor allem viel, viel Glück beim Gewinnspiel!!😀

Anne

29 Kommentare Add yours

  1. Bettina sagt:

    Pheen….hat das vielleicht mit Feen zu tun??? Oder gar eine Außerirdische Lebensform?????

    Das Buch kommt jetzt schnell auf die Wunschliste.

  2. Solifera sagt:

    Huhu und noch eine interessante Blogtour (sowas scheint es ja in letzter Zeit öfter zu geben^^).
    Wenn man mal vom Inhalt absieht, dachte ich als erstes an eine neumodische Schreibweise von „Fee“.
    Vielleicht aber, was viel passender wohl wäre leitet es sich irgendwie von Psi ab, weil die Menschen übersinnlich begabt sind (?)
    Was es auch sein mag, das Buch klingt mega-spannend und macht mich wirklich neugierig.
    Liebe Grüße
    Solifera

  3. Buecherchaos sagt:

    Pheen erinnert mich auch an Feen, aber das wäre wohl zu einfach😉

  4. Ich habe bei den Wort an Feen gedacht, die sich durch irgendeine Besonderheit von dem normalen Bild, welches man von Feen hat unterscheiden und die Autorin hat deswegen eine andere Schreibweise gewählt.
    LG Anette

  5. Sabine sagt:

    Hallo Anne!
    Ich finde diese Blogtour-Aktionen total toll🙂 So lernt man nicht nur Autor und Buch besser kennen, nein, auch einige Blogs🙂

    Das Wort „Phee“ hat auch bei mir natürlich den Gedanken an Feen aufkommen lassen. Aber viel eher habe ich mir die Frage gestellt, wie man das jetzt ausspricht!

    Liebe Grüße
    Bine

  6. misa sagt:

    Auch hier eine tolle Aktion bei der ich sofort mitmache🙂 Hmm ich dachte auch an Feen, die aber vielleicht böse sind, also welche die dunkle züge besitzen🙂

    vlg misa

  7. Morgaine sagt:

    Hallo Anne, :o)

    schön, dass mich diese aufregende Erfahrung einer Blogtour (totales Neuland für mich) zu Dir auf den Blog geführt hat!🙂
    Bisher kannte ich weder die Autorin, noch Bücher von ihr und bin daher erst jetzt hier auf ihre Werke und das „Spiegelkind“ aufmerksam geworden.

    Dein Interview hat interessante Themen angeschnitten, die mich richtig neugierig auf das Buch gemacht haben.
    Beim lesen vom Klappentext und dem Wort Phee hatte ich als ersten Gedanken, dass es sich um eine eingeschleuste „Beobachtungseinheit“ von AI handelt. Also, eine Lebensform im menschlichen Körper als Wirt, die zwischenmenschliche Handlungen und Gefühle aufzeichnet und speichert.
    Nachdem von plötzlichen Verschwinden die Rede war, dachte ich sie wurde vllt. zum „Auslesen“ des Speichers zurück geholt. 😉

    Ich wünsche Dir und allen anderen viel Spass mit der Tour und eine schöne Woche.

  8. Karo Swierzy sagt:

    Hallo Anne,
    auch ich musste bei dem Wort „Phee“ an Feen denken, aber die eben besonderer sind als normale Feen. Zum Beispiel größer und mächtiger. Oft haben Feen ja „nur“ normale Gaben die die Natur betreffen. Ich dachte da eben dran, dass Pheen große Feen sind die auch große zauber bewirken können, ähnlich wie Hexen und Zauberer.

    Danke auch für das interessante Interview.

    Viele Grüße,
    Karo

  9. Melanie sagt:

    Momentan wimmelt es im Netz ja von Blogtouren – ich find’s gut🙂

    Zu „Phee“ ist mir spontan dieser Videoclip wieder in den Sinn gekommen: http://youtu.be/ar-NX8wB6EM
    – Hat aber mit den Pheen in dem Buch natürlich wenig zu tun😉.

    Liebe Grüße,
    Melanie

  10. Jenny sagt:

    Als ich den Klappentext gelesen habe und dort das Wort „Phee“ mit drin steckte, dachte ich sofort an Feen. Aufgrund der unterschiedlichen Schreibweise, dachte ich mir aber, dass es da doch irgendeinen Unterschied geben muss. Sind sie mächtiger als die Feen oder sehen sie anders aus (größer oder haben sie keine Flügel?). Ich bin auf jeden Fall gespannt auf die Geschichte von Juli.

  11. silicia sagt:

    Wie die meisten hier habe ich auch zuerst an Feen gedacht, beim weiterlesen den Gedanken wieder verworfen, weil ich mit einer Fee ein kleines, nervtötendes, fliegendes, weibliches Wesen mit glizernden Flügeln und einem Zauberstab in der Hand denke. Bei dem Wort „Phee“ in deiner Frage, dachte ich allerdings zuerst an meine Tochter, die Fi heißt =)

  12. Diana sagt:

    Hi liebe Anne,

    eine Blogtour war mir vollkommen unbekannt, klingt aber wirklich interessant. Ich bin gespannt, was nach dem ersten Teil des informativen Interviews noch folgen wird!

    Bisher habe ich von Alina Bronsky nur „Scherbenpark“ gelesen, wovon ich aber begeistert war.

    Pheen?! Merkwürdige Bezeichnung! Dies dachte ich mir beim Lesen der Kurzbeschreibung. Doch hinter den, auf den ersten Blick, merkwürdigen Dingen verbergen sich meist die interessantesten und darum denke ich, dass „Spiegelkind“ ein perfektes Buch für mich wäre!🙂

    Liebe Grüße,
    Diana

  13. Marie sagt:

    Schöne Idee, diese Blogtour🙂 Scheint ja im Moment der neueste Trend zu sein😉
    LG
    Marie

  14. Marie sagt:

    PS: Wie die anderen auch, dachte ich bei „Phee“ zuerst an Feen

    (…erst fertig schreiben, dann abschicken😉

  15. Sarah Fenger sagt:

    Huhu,
    bei dem Wort „Phee“ habe ich als erstes an Feen gedacht. Allerdings war mein zweiter Gedanke dann…. das kann nicht sein. Irgendetwas passt da nicht… und ist das nicht zu einfach? Tja, inwieweit da jetzt wirklich Unterscheide bestehen, das wird man wohl erst während der Lektüre richtig vergleichen können. Ich freue mich jedenfalls auf das Buch und bin auf die weitere Blogtour gespannt.
    Liebe Grüße,
    Sarah

  16. Andrea sagt:

    Als ich deinem Artikel den „Verein zur Rettung der Pheen“ gelesen habe, dachte ich zunächst an einen grammatikalischen Ausdruck. Es werden doch auch Kommas, der Genitiv und ähnliches gerettet. Als mir das Wort dann im Klappentext gelesen hatte, dachte ich eher an eine Hexe, da die Frau ja geächtet und möglicherweise Böse ist. Bin jedenfalls gespannt und hab das Buch auch gleich mal auf meine Leseliste gesetzt.

  17. Steffi88 sagt:

    Tolle Blogtour🙂 Scheint ja jz echt ein Trend zu werden😀 Das Buch steht schon ganz weit oben auf meinem Wunschzettel (: Das Cover, wuunderschöön! Nun zu deiner Frage: Als erster hab ich an „Fee“ gedacht.. Phee könnte ein neumodernen Ausdruck für Fee sein😉

  18. sarista sagt:

    Auch ich hab bei Pheen zuerst an Feen gedacht, aber dann kam mir eine Manga-Reihe ein, von der ich vor einiger Zeit mal was gelesen habe, „Es“. Da ging es soweit ich mich erinner auch um Leute mit besonderen Fähigkeiten, die deswegen gejagt werden und so ähnlich stell ich mir das bei Spiegelkind auch vor. Den Manga hab ich damals nicht gelesen, weil es für mich zu viele Bände waren, aber an Spiegelkind komm ich sicher nicht vorbei😉

    lg sarista

  19. catbooks sagt:

    Vielen Dank für eure Kommentare!😀 Wenn die Aktion vorbei ist, leite ich eure Mail Adressen weiter, damit ihr die Chance habt eines der Buchpakete zu gewinnen!😉

  20. Nadja sagt:

    Hm ich dachte auch an Fee und dass Phee vielleicht eine besondere Art von Fee ist. Keine Ahnung, was es sonst sein könnte.

  21. schlumeline sagt:

    Also bei Phee habe ich sofort an ganz normale Feen gedacht, allerdings hört sich das was die Normalen mit der Mutter verbinden auch nach etwas Bösem, etwas Gefährlichem an. Also ist eine Phee nicht gut? Oder das was die Normalen meinen nicht richtig? Eine Frage, die sicherlich die Geschichte beantworten wird.

    Das Buch hört sich jedenfalls toll an und die Blogtour finde ich eine geniale Idee. Klasse, genau das Richtige für alle Leseratten und solche, die es werden wollen.

  22. Tanja sagt:

    mh, ich musste da zuerst an FEEN deken, also diese kleinen glizernden Dinger, aber nach der Leseprobe gewinnt man den Eindruck, das viel mehr dahinter steckt und das alles klingt wirklich sehr toll ^^

  23. Alissa sagt:

    Auch ich habe, wie viele andere, direkt an Feen gedacht. Ich hatte mich noch gewundert, dass das Wort so anders geschrieben ist. xD
    Nun bin ich wirklich gespannt was es mit diesen Pheen wirklich auf sich hat, da ich auch die Leseprobe noch nicht gelesen habe. Ich möchte mich überraschen lassen.^^

    LG
    Alissa

  24. Erinnert hat mich das Wort wie so viele an „Fee“. VIelleicht sollte es einfach eine alte Schreibweise sein, denn früher wurde „ph“ ja noch viel öferts als „f benutzt: Photo, Geographie, . . . .

    lG Favola

  25. Chadirra sagt:

    Wie irgendwie schon die meisten anderen schrieben, war auch mein erster Gedanke „Íst das eine Fee?“ Danach kam direkt der Gedanke, ob der jenige sich wohl verschrieben hat😄
    Also ich denke auch das es irgendein Fabelwesen ist, was so ähnlichkeiten hat zwischen Elfen und Feen. Also in der Natur lebt und sehr verbunden mit dieser ist. Keine Ahnung ob ich damit richtig liege, aber das wäre meine Vermutung.

  26. Friedelchen sagt:

    Ich muss gestehen, das ist die erste Blogtour, die ich verfolge. Vorher hatte ich auch noch gar nix von diesem Buch gehört. Da war es ganz schön, mit dem Interview zu starten, vielen Dank dafür!🙂

    Ich musste bei dem Wort „Phee“ nicht gleich an Feen denken, weil ich das Wort eher als Namen kenne und der Klappentext auch nicht gerade nach verträumten kleinen Blumenmädchen klingt🙂. Ich kann aber verstehen, wieso so viele an Feen denken mussten, denn oftmals, wenn es um fremde Parallelwelten geht, sind es Feenwelten.
    Ich glaube, ich werde das Buch einfach lesen und mir selbst ein Bild machen.
    Liebe Grüße

  27. fireez sagt:

    Blogtouren kommen gerade in Mode, oder? Aber ich muss sagen, dass mir dieser Trend gefällt, denn so stößt man immer wieder auf neue, interessante Blogs – und natürlich auch neue Bücher🙂

    Zu deiner Frage: Mein erster Gedanke war „Bitte was? Was soll das denn sein?“. Gleich danach dachte ich, wie die meisten, dass es eine anderere, innovative Schreibweise von Fee sein soll.😀

    LG fireez

  28. Anne sagt:

    Bei „Phee“ denk ich irgendwie an Nanny McPhee…das war so mein erster Gedanke. Die wurde ja auch gefürchtet…*hihi* Vermutlich wird es sich dabei aber um andere Wesen handeln. Ich bin gespannt.

  29. Mein erster Gedanke? Haben die sich verschrieben?😀 Und dann: Oh, wohl Absicht. Hm…was ist das bitte?😉

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