[Aktuell] Yoga und Sushi: Ein persönliches Fazit

Hallo ihr lieben,

vielleicht könnt ihr euch noch an meine Rezension zu dem Buch „Der Hund, die Krähe, das Om… und ich!“ von Susanne Fröhlich erinnern?
Ich war von dem Versuch 13 Wochen lang Yoga zu praktizieren mehr als angetan und wollte es auch unbedingt ausprobieren!!! *tschaka*
Doch leider habe ich nur ganze 4 Wochen durchgehalten und das ist eigentlich kein Erfolg. Ich bin ehrlich gesagt sogar ziemlich enttäuscht von mir, dass ich es nicht besser hinbekommen habe und so früh „aufgegeben“ habe.

Doch finde ich trotzdem, dass 4 Wochen eine ganze Menge sind. Der normale Mensch, muss schließlich arbeiten gehen, den Haushalt schmeißen, kochen, soziale Kontakte pflegen und und und… Da ist man doch eigentlich am Ende des Tages froh nichts mehr tun zu müssen – einfach nur noch im Bett liegen und nichts tun!
An solchen stressigen Tagen kann mich auch um 21 Uhr kein Yoga mehr „beruhigen“…

Nichtsdestotrotz bin ich sehr froh, dass ich dieses Buch gelesen habe und daraufhin mir die passende DVD „Yoga macht Fröhlich“ besorgt habe. Ich mache die Übungen auf dieser DVD immer wieder sehr gerne, komme in die Übungen, auch wenn ich mehrere Wochen kein Yoga gemacht habe, sehr gut rein und fühle mich wohl.
Die Anleitung der Sprecherin als auch die Darsteller Susanne Fröhlich und Gillian Wagner machen, für mich, eine sehr gute Figur und geben mir als Anfänger nicht das Gefühl es einfach nicht drauf zu haben, wenn ich mit meinem Kopf nicht auf den Boden komme während meine Beine andere Verrenkungen machen.😀
Ich bin dank Yoga auf jeden Fall gelenkiger geworden, habe Muskeln an einigen Stellen bekommen, bei denen ich es nicht vermutet habe, dass ich die Partie damit anspreche und bekomme ein komplettes Körper-Workout, das mir viel Spaß macht!😀

Fazit:
Ich kann euch allen Yoga als Sport nur an Herz legen. Bin aber auch der Meinung, dass man mit etwas Ruhe in die Übungen gehen sollte und nicht sofort abgehetzt nach der Arbeit beginnen sollte. Mir persönlich fehlt dann der Effekt abspannen zu können und sich einfach fallen zu lassen…
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Susanne Fröhlich erzählte in ihrem Buch, dass sie dank des Yogas sich bewusster ernährt hat und auf fettiges wie Burger, Pizza & Co. verzichtet hat und damit dann eine Menge Kilos verloren hat.
So ganz glaube ich nicht, dass es nur am Yoga lag, da sie schließlich auch noch regelmäßig Joggen war, aber gut…

Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass Yoga meine Essgewohnheiten nicht zu 100% beeinflusst hat. Wenn ich Lust hatte eine Pizza oder einen Burger zu essen, habe ich das trotzdem gemacht und die Lust war dadurch auch nicht weniger da.
Aber eine Sache hatte sich trotzdem geändert: Ich habe ein schlechtes Gewissen bekommen, wenn ich eine komplette Pizza gegessen habe… Auch wenn sie gut geschmeckt hat, wollte ich es am liebsten wieder rückgängig machen. Leider geht das nicht immer so einfach.😉

So, und dank ein paar anderen fleißigen Helfern bin ich immer mehr zum Sushi-Fan geworden und esse seit einigen Wochen min. 1 Mal die Woche Sushi. Ich kann so viel essen wie ich will und habe nicht das Gefühl meinem Körper damit etwas Schlechtes anzutun.😀 Ich liebe die Sojasauce, den Reis, die Algen, den Sesam, die Gurke, den Lachs und und und… Zwischen dem Sushi und mir hat sich eine ganz besondere Beziehung aufgebaut!😉

Fazit:
Sushi meine große Liebe! ♥

Auch wenn ich nicht jeden Tag, auch nicht immer jede Woche Yoga praktiziere, so gehört seit diesem Selbstversucht Yoga zu mir. Ich mache es gerne, ich fühle mich wohl und weiß, dass ich meinen Körper damit nicht schade.
Mit Sushi ist es genauso: Ich esse es gerne, ich fühle mich wohl und schaden tut es auch nicht!😉

In diesem Sinne:
Namasté und いただきます。

6 Kommentare Add yours

  1. Andrea sagt:

    Ein schöner Bericht, liebe Anne! Auch ich habe einige Zeit Yoga gemacht. Es war ok, aber auch ich finde die Zeit einfach nicht dafür. Trotzdem hat es meinem Körper sehr gut getan.
    Sushi werde ich hoffentlich auch bald mal probieren. Ich habe es noch NIE gegessen!🙂
    Ich wünsche dir einen schönen Abend. Liebe Grüße, Andrea

    1. catbooks sagt:

      Das geht mir ähnlich! Ich habe meistens auch immer ein Zeitproblem und kann mich nicht ganz in Ruhe dem Yoga widmen und einfach ganz schnell Zwischendurch, weil ich gerade 15 Minuten Zeit habe, ist für mich auch nicht sinnvoll!😉

  2. Hallo! Ich fand Deinen Bericht sehr schön und interessant. Das Buch von Susanne Fröhlich hab ich auch auf meinem Reader, es wartet noch gelesen zu werden. Ich hab vor ein paar Jahren einen Yogakurs mitgemacht und ich fand es sehr gut. Habe leider nicht die Zeit für einen Kurs und keine Disziplin es für mich alleine zu machen.😦 Aber ich habe eine Weiterbildung zum Thema Entspannungstraining mit Yogaelementen für Kinder gemacht und mache schon seit einigen Jahren mit meinen Vorschulkindern im Kindergarten Yoga. Das war eine Herrausforderung, aber mittlerweile klappt es sehr gut und die Kinder haben riesen Spaß an den verschiedenen Geschichten in denen die einzelnen Übungen vorkommen.
    LG Steph

  3. rhcherry sagt:

    Willkkommen in der Sushi-Welt😉
    Probier mal die Sushi ohne Gabel (pfui pfui) zu essen – normalerweise isst man echtes Sushi mit den Fingern, was man vor allem daheim darf. Zum Sushi gehört auch Wasabi, die grüne Meerrettich-Paste, die gerne in die Sojasauce (hier am besten Original Kikkoman nehmen) mit gemischt wird. Und weil Sushi grundsätzlich ja Fisch auf Reis ist/war wird immer etwas Gari, das ist der eingelegte Ingewer, angeboten. Der neutralisiert nämlich den Magen und „räumt“ etwas auf – wer den nicht mag, kann auf einen Pflaumenwein danach oder einen grünen Tee währenddessen umstellen😀
    So, bevor ich noch mehr über Sushi, Essen und Japan brabbel wünsch ich dir einen guten Appetit!
    Bei Yoga kenn ich nur ein paar Videos, die ich immer benutzt habe, um es zu lernen, da ich nur von Büchern nicht so gut lernen kann – aber jedem das seine🙂

    1. catbooks sagt:

      Juhu!😀 Ja, ich weiß Gabel ist eher untypisch und nicht „richtig“!😉 Aber ich mag die Holzstäbchen nicht und habe immer Angst, dass ich mir einen Splitter einreiße…😦 Daher also lieber eine Mischung aus Hände und Gabel.^^
      Wasabi ist leider nicht meins und lasse ich immer weg und den Ingwer esse ich mal, mal nicht. Je nachdem wie ich Lust und Laune habe.😀
      Falls du noch einmal in Berlin sein solltest, können wir ja gerne noch einmal richtig Sushi essen gehen!😀 *yeah*

      Yoga würde ich auch nicht von Büchern lernen – das macht doch keinen Spaß! Ich habe mir daher auch lieber ne DVD geholt und fand das so viel angenehmer!😉

  4. abraxandria sagt:

    yoga ist überhaupt nicht mein ding. da mache ich lieber qigong. da schwöre ich drauf.
    aber ich liebe sushi!😉

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